Ausflug in den Europapark von Hiecke Jasmin

Unsere Jungbläser mit den Mitgliedern der Musikgesellschaft, ausserhalb der Musik, miteinander bekannt zu machen, dass war unser Ziel.
Das Geld, welches wir von unserem verstorbenen Aktivmitglied Walter Blösch, vermacht bekamen, half uns dieses Ziel zu verwirklichen.
Da der Europapark für jeden etwas anbietet, beschlossen wir diesen zu besuchen.
Am Sa.07.Nov.15, war es dann soweit. Die 13 Jungbläser (5 spielen bereits aktiv in der MG mit) wurden zu Hause abgeholt und zu den Einsteigeorten von Marti Car gebracht. Von unseren Mitglieder der MG durften oder sollten natürlich auch einige dabei sein. Im Car zählten wir dann 26 Leute, die den Adrenalinkick im Europapark Rust suchten.
Pünktlich um 9h, zur Türöffnung des Parks, trafen wir in Rust ein. Die Freude war gross und einige Jungbläser konnten es kaum erwarten. Zusätzlich zum Eintritt bekamen sie ein kleines „Sackgeld“, welches sie so brauchen konnten, wie sie wollten.
Alle 26ig marschierten durch den ganzen Park, nach Island. Dort wo die Looping-Schrauben Bahn „Blue Fire“ steht. Nicht alle wollten oder durften auf diese, weshalb sich die Gruppe schon da trennte. Die Kleinsten suchten Bahnen auf, die ihnen zusprachen. Natürlich in Begleitung von einigen Erwachsenen. Andere schauten sich erst einmal nach einem guten Kaffee um.
Jeder tat, auf was er gerade Lust hatte. Deshalb verkleinerten sich die Gruppen erneut. Ist auch besser, so verliert man keinen.
Viele kannten den Park schon. Doch seit etwa einem Jahr, steht ein neues Land. Ein Fantasie Land, aus dem Film Arthur und die Minimoys. Dieses ist auch für die Kleineren von uns geeignet. Sehr schön und herzlich gemacht… Dort steht auch eine Erlebnisbahn, die sowohl ins Innere einer Halle, als auch aus dieser heraus führt.
Wir besuchten auch einige Wasserbahnen. Was wir aber nicht voraus sehen konnten, war wie nass wir diese verlassen würden. Einige waren von oben bis unten mitsamt den Schuhen nass. Andere wiederum nur mit einem Tröpfchen. Zum Glück konnten wir uns den ganzen Tag in der Sonne trocknen lassen.
Ein kleineres Problem an diesem super Tag, waren die vielen Menschen im Park. Deshalb stand man bei jeder Bahn 20-45 min an. Wir liessen uns aber sehr viel einfallen, was die Wartezeit verkürzte.
Bei den Fahrten, musste jeder seine Wohlfühl-Position herausfinden. Die beste Variante, welche dann auch den ganzen Tag für Gelächter sorgte, war die „bei jeder Bahn eine andere Art zu atmen“-Variante. Auch die Variante „Lachen, weil die Person vor einem eine Frisur trägt, die sich selbständig macht“, war der absolute Hammer. Besonders weil die Person noch aus den eigenen Reihen kam, war es DAS Gesprächsthema.
Die süssen Waffeln am Schluss des Tages waren der krönende Abschluss.
Um die 18h besammelten wir uns wieder beim Car. Alle sehr happy, aber dennoch erschöpft von den vielen Eindrücken. Ein kleiner Schrecken gab es dann aber doch noch. Das Portemonnaie eines Jungbläsers war weg, irgendwo verloren gegangen. Deshalb verabr

Zurück